Umstieg auf Ubuntu

Seit einigen Tagen habe ich auf meinem Bürorechner Ubuntu 7.10 im Dual-Boot mit Windows XP laufen und beginne nun damit, einen dauerhaften Wechsel zu der Linux-Distribution zu machen. Ich bin mal gespannt, wie weit ich damit komme :). Standard-Anwendungen wie Firefox, OpenOffice, Gimp und Eclipse decken ja den Großteil des alltäglichen Bedarfs ab. LaTeX ist hier sowieso “zuhause”. Einen Webserver zum Testen hat man gleich auf der lokalen Maschine. “Lustig” wird es somit wohl erst werden, wenn die Spezialfälle auftauchen…

Ich bin alles andere als ein Newcomer zu Linux — auf Servern kommt mir schon seit Jahren nix anderes als Debian unter die Finger. Mein digitaler Videorecorder zu Hause läuft auch mit Debian (und VDR). Und Hardware wird immer unter dem Gesichtspunkt der Linux-Kompatibilität angeschafft. Aber auf dem Desktop war ich bisher noch sehr zurückhaltend, auch wenn ich regelmäßig seit SuSE4.4 in den späten 90ern immer mal wieder damit experimentierte. Gerade im Multimedia-Bereich (insb. Videoschnitt, -Editing) gibt es noch einige Lücken im Linux-Software-Portfolio und man hat sich ja an die Tools unter Windows gewöhnt. Zudem steht mir hier im Büro eigentlich auch ein umfangreiches Adobe-Softwarepaket zur Verfügung, der Verzicht fällt schon etwas schwerer. Und ausgerechnet heute kündigt MySQL das lang ersehnte “Workbench” als Beta an — aber erstmal nur für Windows. Grr. Argh. Naja, es gibt ja auch noch KVM/Xen.

Optisch macht Ubuntu/Gnome mittlerweile einen hervorragenden Eindruck und muss sich in Sachen “eye candy” sicherlich nicht mehr vor Vista oder OSX verstecken. Dank Compiz hat man herrlich viele graphische Spielereien auf dem Desktop zur Verfügung, die auch in einigen Fällen die Usability erhöhen. Außerdem hat man “wobbelige” Fenster! Was will man mehr!? ;-)

Ärger macht momentan vor allem noch der Ruhezustand/Standby. Keinerlei Fehler- oder Debug-Meldungen in den Logs, aber ein eingefrorener PC nach Aufruf des “Standby”-Modus … hrmpf. Den Rechner jeden Abend komplett herunterzufahren ist schon gewöhnungsbedürftig, aber vielleicht bekomme ich das ja noch in den nächsten Tagen gebacken. Die Logitech USB-Webcam funktioniert auch nur mit einem eigenartigen Zoom-Modus, aber das Kapitel “Videokonferenz” habe ich eh noch gar nicht richtig angegangen…

SeeAlso in ViBI

Jakob Voss hat in seinem Blog ja kürzlich einen neuen Webservice des GBV vorgestellt: SeeAlso gibt nach Übergabe einer ISBN dynamische Links auf Wikipedia und Librarything zurück. Ich habe das testweise auch mal in das ViBI der Informationswissenschaft eingebaut und es funktioniert wunderbar einfach. Man hat als Admin wenig Arbeit (im Prinzip nur eine JavaScript-Datei einbinden), die große Last schultert dabei natürlich der GBV.

Ich habe mir mittlerweile auch mal eine so genannte “CueCat” aus den USA zugelegt — das ist im Grunde ein ganz einfacher Barcode-Scanner mit USB-Anschluss. Damit kann man den Barcode von Büchern einscannen und bekommt somit flugs die ISBN ohne jegliche Tipparbeit direkt in den PC. Zum Erfassen des kleinen privaten Buchbestandes ideal und kostet maximal $15. Und wenn man den Input der CueCat direkt an SeeAlso (oder ähnliche Dienste) füttert, bekommt man fix thematisch passende Wikipedia-Links auf den Bildschirm — ohne dass man die Tastatur berührt hat :). Okay, das ist in erster Linie ein Spielzeug für Geeks, aber wenn man sich das mal in der praktischen Anwendung vorstellt: Man hält zukünftig einfach ein Buch (oder ein sonstiges Objekt) vor die Webcam des PCs und erhält dann automatisch weiterführende Links im Browser. Semapedia macht das ja im Grunde schon.

Die CueCat funktioniert natürlich auch mit DVDs. Oder mit dem Kühlschrankinhalt, … prinzipiell mit allem was einen EAN- oder UPC-Barcode hat.

phpbb3

Die neue Version der wohl populärsten Open-Source-Forensoftware ist mittlerweile derart lange in Entwicklung, dass sie schon als Duke Nukem Forever der Bulletin Boards bezeichnet wurde. Schon im Jahre 2004 wurde Version 3 (damals noch 2.2) von phpbb angekündigt und immerhin ist man seit Februar 2007 bei der fünften Beta angelangt. Getreu dem Motto “Es ist fertig, wenn es fertig ist” wird schon lange kein offizieller Veröffentlichungstermin mehr genannt. Ist ja auch verständlich — phpbb wird ausschließlich von Freiwilligen in deren Freizeit entwickelt, und nicht immer hat man die Zeit und Lust, um an solch einem Projekt zu coden. Und das “echte” Leben kommt gerne mal dazwischen. Wenn ich nur daran denke, wie lange ich jetzt schon an der neuen Version von MSCL.com herumschraube und durch wieviel Design- und Framework-Iterationen das Projekt in den letzten Jahren gegangen ist…

Aber worauf ich eigentlich hinauswollte: Nach einem Servercrash zu Beginn des Monats (Beweis für die Existenz der “bathtub curve” bei RAID-Systemen) haben die phpbb.com-Admins nun gestern kurzerhand das offizielle phpbb-Supportforum auf die neue Beta-Version umgestellt. Inklusive des neuen Layouts. Und das ist mal eine Erwähnung wert. Schon das 2001er Layout für phpbb2 war seinerzeit eine gernkopierte Inspiration für andere Forensysteme und so war das erneut von Tom Beddard (subBlue) entwickelte Layout mit Spannung erwartet worden (okay, zumindest von mir ;-)). Auffallend: Es dominieren “runde Ecken”, von denen ich ja auch zur Zeit ein großer “Fan” bin (und mich bei jedem Entwurf immer wieder ein wenig bremsen muss, damit die Abrundungen nicht Überhand nehmen). Teilweise fehlt mir ein wenig eine klarere Strukturierung, die ein oder andere Trennlinie würde vielleicht nicht schaden. Bemerkens- und lobenswert: No Tables, alles reines CSS. Einen kleinen Blick hinter die Kulissen bietet die gleichzeitig veröffentlichte Dokumentation der Entstehung des neuen Look&Feel. Tom Beddard hat meiner Meinung nach auch in seinem sonstigen Portfolio zahlreiche sehr ansprechende Designs.

Jetzt muss ich mir doch mal wieder überlegen, ob ich für das neue MSCL.com nun wirklich von phpbb2 zu SMF wechseln soll…

Aufgerüstet

Ganz Deutschland ist im Vor-Mehrwertsteuer-Erhöhungs-Kaufrausch und da kann ich natürlich nicht hintenanstehen. Ich hab mir also ein neues “Arbeitsgerät” zugelegt — ein 21″-Widescreen TFT-Monitor mit 1680×1050 Pixeln. Ich habe wieder zu einem Samsung-Modell gegriffen (215TW) — schon in Analog-Zeiten hatte ich mit diesem Hersteller nur gute Erfahrungen gemacht. Auch diesmal keine Probleme soweit: Kein einziger Pixelfehler, DVI, gleichmäßige Ausleuchtung, ein irrer Kontrast, dazu Pivot-Funktion und ein schöner schmaler Rahmen. Auf der anderen Seite habe ich als Non-Gamer und bestenfalls Hobby-Grafiker ja auch keine sonderlich extrem hohen Anforderungen. Aber es macht Arbeiten am PC viel angenehmer: Endlich genügend Platz für Eclipse, Firefox und Winamp gleichzeitig… eine sehr lohnende Anschaffung.

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Kompliment übrigens an den Shop hoh.de: Mittwoch Abends per Vorkasse(!) bestellt, am Freitag Morgen schon geliefert — sowas habe ich noch nie erlebt :-).

Und obwohl ich jetzt schon einige Millionen glückliche Pixel habe, juckt mir so manches vorweihnachtliches Billig-Angebot immer noch ziemlich in den Fingern … vielleicht könnte ich ja einen solchen 08/15-Monitor quasi als Drittmonitor daneben stellen … nur wird’s dann auf dem Schreibtisch langsam eng und es würde wohl reichlich protzig aussehen :-). Auf der anderen Seite ist es manchmal schon erstaunlich, wieviele Anwendungen man gerne gleichzeitig nebeneinander auf dem Bildschirm hätte…

Spass mit IE7 und z-index

Hrmmpfarrgh. Okay, der z-index-Bug ist wohl auch in IE7 noch nicht gefixt. Auch Elemente mit z-index:auto erhalten aus irgendeinem Grund einen eigenen Stacking Context mit z-index=0, wodurch “richtige” z-index-Angaben in Kinderelementen keine Auswirkungen im globalen Dokumentkontext haben. (Ja, klingt wirre). Das ist wirklich ärgerlich, denn da der IE jetzt ja Alpha-Transparenzen in PNG-Grafiken unterstützt, könnte man nun eigentlich schöne flexible Layouts aufbauen. Aber nö. Wäre ja zu einfach.

Wenn man die Fehlerursache wenigstens immer recht rasch herausfinden würde … stattdessen muss man per Trial&Error an allen Ecken und Enden drehen und im Interweb nach Erklärungen suchen:
Eine Doku zu z-index im Allgemeinen auf den Websites von Mozilla.org:
http://developer.mozilla.org/en/docs/Understanding_CSS_z-index

Und eine Demonstration der z-index-Bugs in IE6/7:
http://www.aplus.co.yu/lab/z-pos/
http://therealcrisp.xs4all.nl/meuk/IE-zindexbug.html

Achja, “Generated Content” wie :after und :before kann er auch nicht. Und wieder ein paar semantisch unnötige DIVs mehr im Code. Naja, der IE8 … err… “IE Next” ist ja schon angekündigt

1,65 Milliarden US-Dollar

Es ist offiziell: Google kauft YouTube. Willkommen in der DotComBlase2.0. Für ein 18 Monate altes Unternehmen mit gerade mal knapp 70 oder so Mitarbeitern, das sein Geschäftsprinzip im Grunde nur auf dem Publizieren der (teilweise sogar rechtlich zweifelhaften) Video-Materialien seiner Nutzer ausgelegt hat, gibt es also 1,65 Milliarden (!!!) Dollar in Aktien. Mei, mei, mei.

Im Vergleich dazu sind die 37 Millionen Euro des heute geknackten deutschen Lotto-Jackpots ja wahrlich Peanuts.

Vista

Mein erstes Posting mit Internet Explorer 7 unter Windows Vista. Ich hatte nun einige Monate das kommende neue Windows-Release erfolgreich ignoriert, aber da der Veröffentlichungstermin nun immer näher rückt, musste ich doch mal wissen, wie meine diversen Websites im IE7 aussehen.

Also VMWare Server und den RC1-Build von Vista heruntergeladen. Gibt’s ja beides derzeit kostenlos — für Vista braucht man nicht mal einen Key (wenn man die Software nicht länger als 14 Tage nutzen will). VMWare Server ist zwar nicht für graphisch-intensive Desktopanwendungen optimiert, aber einem geschenkten Gaul…

Pervers ist allerdings der Umfang der Windows-DVD: 3700 Megabyte! Für ein Betriebssystem! Ugh. Ich will gar nicht wissen, wie groß das erste Service-Pack werden wird.

Naja, die Installation lief dann trotz dieses Datenvolumens recht flott und störungsfrei. Der erste optische Eindruck von Vista erinnert dann prompt an MacOS X — alles sehr schick, glänzend, rund, transparent, mit vielen graphischen Spielereien. Aber ich muss sagen: Es gefällt. Für Anfänger dürfte das neue Windows wohl wirklich deutlich attraktiver sein als XP. Ob es auch einfacher bedienbar ist, sei erstmal dahingestellt. Aber es macht schon einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck. Viele der Spielereien und Gimmicks haben aber vermutlich nach einer Woche im Alltag ihre Besonderheit verloren und dann fällt nur noch die hohe CPU-Belastung beim Verschieben eines Fensters auf…
Das System läuft immerhin auf meinem Athlon X2 3800 mit 2 GB RAM auch in einer virtuellen Maschine ohne größere Verzögerungen, allerdings kann ich das neue Aero-GUI wegen mangelnder Ressourcen der virtuellen Grafikkarte nicht testen.

Aber eigentlich ging’s mir ja um den IE7 (die Testversion stürzte auf meiner XP-Kiste immer beim Starten ab) — und auch hier gibt’s Positives zu berichten: W3C-Standards sind für den Explorer keine Fremdwörter mehr. Beim sablog wird die Seite fast genauso wie im Firefox angezeigt, sogar Alphatransparenz bei PNGs werden unterstützt. Da könnte ich nach fast einem Jahr wohl endlich mal die Kopfzeile meines Layouts fertigstellen. Und hurra, sogar die Fußzeile ist endlich sichtbar. Sehr gut.

Aber ich werde trotzdem bei meinem treuen Firefox bleiben. Dennoch ist es gut zu wissen, dass man zukünftig beim Webdesign nicht mehr mehrstündige Debug-Sessions speziell für den Internet Explorer einplanen muss. Und wenn der IE7 über das Zwangsupdate von Windows auch auf XP verbreitet wird, dürfte der ja rasch 70% und mehr Marktanteil erhalten.

Der Vollständigkeit halber: Auch der RC von Firefox 2 läuft wunderbar unter Windows Vista :-)

Parameter an Adobe Reader im Query-String übergeben

Viele PDF-Dokumente, die im Web zu finden sind, öffnet man ja gerne direkt im Browser mit dem Adobe-[Acrobat|Reader]-Plugin anstatt sie zunächst herunterzuladen. Mit den “Open Parameters for PDF” hat der Webseitenbetreiber die Möglichkeit, spezielle Parameter an das Plugin weiterzugeben — um beispielsweise direkt eine bestimmte Seite im PDF-Dokument zu referenzieren. Das ist gerade bei Quellenangaben ganz nett. Google macht das auch seit einiger Zeit bei PDF-Dateien im Suchergebnis: An die Dokument-URL wird die jeweilige Suchanfrage in folgender Form angehängt: http://suchergebnis.url/dokument.pdf#search=”Suchanfrage”.

Eine komplette Liste dieser möglichen Parameter habe ich jetzt endlich auch mal gefunden (okay, hab zum ersten Mal richtig danach gesucht ;-)): bei Adobe.

Habe noch nicht getestet, inwieweit das auch mit anderen PDF-Plugins (Linux?) funktioniert.

100 Meter Ethernet-Kabel

… halten nicht lange vor. Es ist doch erstaunlich, wie schnell solch eine Menge Kabel zur Neige geht, insbesondere wenn man gleich fünf Stränge auf einmal verlegt. Jedenfalls habe ich damit mein Wochenende verbracht: Schlitze geklopft, Decken mit dem Bohrhammer durchbohrt, Kabel durch Leerrohr gezogen, Netzwerkdosen angeschlossen, Schlitze zugegipst. Dabei sei auch mal eine Lobeshymne an die deutsche LSA PLUS-Technik (Kein Scherz: Loetfrei Schraubfrei Abisolierfrei - Preiswert Leicht zu handhaben Universell anwendbar Sicher und Schnell ) angebracht: Das Auflegen der Kabel in die Dose ist herrlich einfach. Das Verlegen des Leerrohres war hingegen ungleich komplizierter und aufwändiger…

Nach langem Hin-und-Her-Überlegen habe ich mich für “billiges” Cat5e-Kabel entschieden, da mehr als 1GBit in nächster Zukunft wohl eh nicht “im häuslichen Umfeld” in Frage kommt und die teureren Alternativen entweder auch noch nicht offiziell für 10GBit freigegeben (Cat6), schwerer zu verlegen (Cat7) oder einfach schweineteuer (Glasfaser) sind. Es gibt zudem ja auch erste Anstrengungen, sogar 10GBit über kurze Strecken von Cat5e Twisted Pair zu mogeln. Und sollte eines fernen Tages wirklich mal 10GBit+ erforderlich werden, wird halt Glasfaser in die Leerrohre eingezogen :)
Den ersten 100Mbit-Leistungstest hat das frischverlegte Kabel dann auch mit Auszeichnung bestanden (Puh!), dafür sind meine Hände von der Schlitzeklopferei völlig zerschunden. Jetzt brauche ich erstmal eine Woche Büroarbeit, um mich davon zu erholen ;-)

Langzeitarchivierung

Gerade bin ich beim Aufräumen auf einen alten Stapel Disketten gestossen. Aus unerfindlichen Gründen habe ich doch tatsächlich immer noch meine allererste Diskette (5 1/4 Zoll wohlgemerkt) aus dem Mathe-Unterricht der fünften Klasse. Und jetzt werde ich sie wohl auch nicht mehr wegwerfen ;-). Unser Mathe-Lehrer war schon frühzeitig ein Verfechter von Computern in der Schule und so kamen wir schon 1986 in den Genuss erster BASIC-Lektionen. Leider läuft die Disk nicht mehr — mein 5 1/4 Zoll Laufwerk (ja, hatte ich auch noch ‘rumfliegen) mag sie jedenfalls nicht mehr lesen.

Die älteste noch lesbare Datei die ich auftreiben konnte, stammt vom 14. Mai 1990. Gerade mal 10 Tage zuvor hatte ich meinen ersten IBM-kompatiblen PC erhalten und offenbar als Vorbereitung für die nächste drohende Latein-Klausur ein paar Deklinationen aufgeschrieben:

Latein Lektionen
Grammatik
Lex.: XXX

I) Adjektive der i-Deklination

   a) Formen:

	ventus acer		vox acris		ferrum acre
	venti acri		vocis acris		ferri acris
	vento acri		voci acri		ferro acri
	ventum acrem		vocem acrem 		ferrum acre
	vento acri		voce acri 		ferro acri

Immerhin sind die Dateien nach 16 Jahren wirklich noch lesbar, wenn auch nicht in der Original-Formatierung. Damals hatte ich Works 1.0 genutzt (Works für DOS war das wohl) und das Datenformat kann heute kaum noch ein Programm lesen. Mit dem Word Viewer und Works 4.0 Converter konnte ich immerhin den “nackten” Text lesen.

“ventus acer” … meine Güte, ich kriege heute immer noch das Grausen, wenn ich an diese Horror-Jahre mit Latein denken muss… es hat bis in die 11.Klasse gedauert, bis ich den Dreh ‘raushatte.